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Basenfasten

Das Fasten ist kein neuer Trend, sondern war schon immer ein Begleiter der Menschen. Doch es lag daran, dass es nichts zu Essen gab, da kein Wild erlegt wurde oder die Ernte ausgefallen ist. Fasten gehört zur christlichen und jüdischen Religion.

Henry S. Tanner (amerikanischer Arzt) entfachte mit dem 42-tägigen Fasten in der Weltöffentlichkeit einen Prozess. Diskutiert wurde darüber und es ging hin, bis zu Selbstversuchen. Dabei stellte sich heraus, dass Fasten gut für den Körper ist. Popularisiert wurde das Fasten in Deutschland zu beginn des letzten Jahrhunderts. Ausgelöst durch Dr. Otto Buchinger.

Beispiele der Arten von Fasten

Basenfasten ist eine besondere Variante. Andere Menschen sind von dem Nullfasten überzeugt. Oft wird die Alternative Heilfasten nach Buchinger umgesetzt.

Nullfasten lässt überflüssige Kilos schnell verschwinden. Doch es eignet sich nicht für alle Menschen, die Gewicht reduzieren wollen. Dem Körper wird in der Zeit nur Flüssigkeit (Wasser) zugeführt.

Das Heilfasten nach Otto Buchinger, welches auf das Jahr 1920 zurückgeht, beginnt mit einem Vorbereitungstag. An diesem wird dem Körper nur noch leichte Kost zugeführt. Das Heilfasten selbst beinhaltet die Aufnahme von Flüssigkeiten in Form Wasser, Gemüsebrühe und Milchprodukten. Es ist drauf zu achten, dass dem Körper täglich rund 250 Kalorien zugeführt werden.

Neben weiteren anderen Methoden hat sich das Basenfasten durchgesetzt. Auf die Nahrungsaufnahme wird beim Basenfasten nicht verzichtet. Doch die Lebensmittel sind präzise auszuwählen. Zu meiden sind beim Basenfasten saure Lebensmittel. Dies kann zu Übersäuerung des Körpers führen.

Anzeichen für eine Übersäuerung sind:

  • Probleme mit der Verdauung
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit

Der Zweck des Basenfastens besteht darin, den Säure-Basen-Haushalt des Körpers zu regulieren.

Einblick in das Basenfasten

Beim Basenfasten handelt es sich um die Wacker-Methode. Entwickelt wurde das Basenfasten 1997 von der Familie Wacker (Mannheim).

Im Vordergrund beim Basenfasten steht die Gesundheit des Menschen. Ein positiver Nebeneffekt ist der Gewichtsverlust.

Durchführung vom Basenfasten in drei Abschnitten

Ein erfolgreiches Basenfasten sollte sich in drei Phasen gliedern. Es handelt sich um die Vorbereitungsphase, das Basenfasten und das Verhalten danach. Im Folgenden wird diese bewährte Methode vorgestellt.

Vorbereitungsphase

Die Vorbereitungsphase dient dazu, den Körper innerhalb von etwa 8 Tagen, darauf einzustimmen, was auf ihn zukommt. Für viele Menschen bedeutet es Verzicht auf Kaffee, schwarzem Tee und Alkohol. Spätestens 1 Tag bzw. 2 Tage vor dem eigentlichen Basenfasten sollte mit dem Einlegen von Entlastungstagen begonnen werden.

Es kann schon damit begonnen werden, Flüssigkeiten wie Kräutertee und Wasser zu trinken. Schrittweise kann auch der Genuss von tierischen Produkten eingeschränkt werden. Alternativ bieten sich frisch bzw. gedünstet,

  • Obst
  • Gemüse
  • Reis
  • Kartoffeln

an. Nach und nach ist die Kalorienzufuhr zu senken.

Jeder, der Basenfasten geplant hat, sollte sich auch mental darauf einstellen. Nach Möglichkeit ist also Stress zu reduzieren.

Aktive Phase vom Basenfasten

Nach der Zeit der Vorbereitung beginnt der aktive Teil des Basenfastens. Etwa nach 8 Tagen werden nur noch Dinge gegessen und getrunken, welche nicht säuernd wirken. Nach Möglichkeit sollte auch Stress vermieden werden.

Frühstück

Obst, Nüsse und Samen sind die Hauptbestandteile vom Frühstück. Je nach Geschmack und Verträglichkeit kann der Verzehr roh oder gedünstet erfolgen. Alternativ kann eine Abwechslung durch Säfte und Smoothies ins Programm aufgenommen werden.

Für die basische Ernährung, also auch dem Frühstück, der wichtigsten Mahlzeit des Tages, sollten naturbelassene Lebensmittel gegessen werden. Stehen auf dem Speiseplan z. B. Blattsalat, Rohmilch, Kartoffeln, Trockenfrüchte und Gemüse, wird der Bedarf an Mineralstoffen und Spurenelementen ausgeglichen.

Vor allem zu Beginn vom Basenfasten müssen Neueinsteiger einige Zeit investieren, um zu testen, was dem Körper zuträglich ist.

Enthalten sollten im Frühstück beim Basenfasten ausreichend Flüssigkeit, Vitalstoffe und frisch sollte es schmecken.

No-Go beim Basenfasten

  • Kaffee
  • Milchprodukte
  • Backwaren
  • Fleisch, Fisch, Eier
  • Produkte, welche zuckerhaltig

Bereits das Frühstück trägt dazu bei, dass der Organismus entsäuert und entschlackt wird. Dadurch wird das Immunsystem erheblich gestärkt.

Mittagstisch

Bis 14.00 Uhr sollte spätestens das Mittagessen eingenommen werden. Gegessen werden kann, ohne Bedenken Rohkost, Gemüse und Obst aller Art. Es ist dabei Obacht zu geben, dass nur reifes Gemüse und Früchte verwendet werden.

Genossen werden können Rohkostsalate zubereitet aus Eisbergsalat, Feldsalat oder Rucola. Für die Abwechslung sorgen Dips, welche gereicht werden können. Als angenehm ist das Empfinden, wenn hin und wieder eine selbst zubereitete Gemüsesuppe verzehrt wird. Für die Zubereitung der Speisen sollte hochwertiges Pflanzenöl verwendet werden. Obst- und Gemüsesäfte sind nur bis 14.00 Uhr zu trinken.

Nach 14.00 Uhr sollten gedünstete oder gekochte Speisen, bestehend aus Obst und Gemüse gereicht werden. Sie sind dann leichter verträglich. Die Teller sollten nicht zu überladen sein.

Abendessen

Gegen 19.00 Uhr sollte das Abendessen abgeschlossen sein. Obwohl die Mahlzeiten nicht mehr so üppig ausfallen sollten, hat es keine Auswirkung auf die Vielfalt.

Denkbar zum Abendessen wären:

  • Spaghetti mit frischen Tomaten
  • Champignons gefüllt zu Sellerie und Zwiebelchen
  • Rote Bete und Rösti aus Chinakohl
  • Cremige Gemüsesuppen

Zwischenmahlzeiten

Teilweise meldet der Magen zwischendurch Hunger und lässt sich auch nicht mit einem Glas Wasser oder Kräutertee beruhigen. Basische Snacks können in diesem Fall gegessen werden. Es können selbst Zucchini- oder Karotten-Chips bereitet werden. Es bieten sich auch Trockenfrüchte oder Smoothies an.

Getränke

Beim Basenfasten ist es wichtig darauf zu achten, dass die Flüssigkeitszufuhr für den Körper ausreichend ist. Zwischen 2,5 Liter bis zu 3 Liter Flüssigkeit in Form von Wasser oder Kräutertees sind dem Körper täglich zuzuführen.
Alkohol, in welcher Form auch immer, ist während dieser Zeit nicht nur ungeeignet, da er dem Körper Flüssigkeit entzieht, sondern strikt untersagt.

Oft gestellte Fragen zum Basenfasten

Beim Thema Gesundheit informieren sich die Menschen umfangreich. Die häufigsten Fragen, die zum Basenfasten gestellt werden, sind die Folgenden.

Frage 1: Wer darf am Basenfasten teilnehmen?

Gesunde Menschen, die fit sind, etwa 8 Tage auf feste Nahrung verzichten, ihren Körper entschlacken und abnehmen wollen.

Vor Beginn sollte der Hausarzt aufgesucht und das Thema mit ihm besprochen werden.

Frage 2: Wer darf am Basenfasten nicht teilnehmen?

  • Schwangere und Stillende
  • Personen unter 15 Jahren und über 65 Jahren
  • Diabetes mellitus
  • Bluthochdruck, welcher mit Medikamenten behandelt wird
  • Essstörungen
  • Psychosen
  • Personen mit einer Alkohol- bzw. Drogenabhängigkeit

Frage 3: Worin besteht der Unterschied zwischen der Nulldiät und dem Basenfasten?

Unter Nulldiät ist eine Form des Fastens zu sehen, bei welcher nur Wasser zu sich genommen wird. Beim Basenfasten werden dem Körper täglich zwischen 250 und 400 Kalorien, in Form von Säften, Gemüse und Obst zugeführt. Kompensiert werden die basischen Inhaltsstoffe, welche auch über den Urin ausgeschieden werden.

Frage 4: Wie lange dauert Basenfasten?

Bei den meisten Kuren ist gleich eine zeitliche Begrenzung zu entnehmen. Beim Basenfasten, um den Körper zu reinigen bzw. Gewicht zu reduzieren hat sich eine Zeit von 1 bis 2 Wochen gut bewährt. Zeigen sich gewünschte Erfolge und man fühlt sich wohl, kann diese Zeit durchaus überschritten werden.

Menschen, die Basenfasten praktizieren und an Essstörungen oder Untergewicht leiden, sollte eine Dauer von einer Woche keinesfalls überschreiten.

Frage 5: Warum ist beim Basenfasten eine Darmreinigung erforderlich?

Der Körper, somit auch der Darm, stellt sich auf die Veränderungen der Nahrungsaufnahme ein. Beim Basenfasten ist es vorwiegend flüssige Nahrung, welche dem Körper zugeführt wird. Dies hat zur Folge, dass es zu einer Reduzierung der Darmbewegung (Peristaltik) kommt. Der Abtransport des Darminhaltes verlangsamt sich. Dadurch verbleiben Gallensäfte, abgestorbene Zellen und Giftstoffe länger im Körper. Damit sie nicht zurück in den Blutkreislauf gelangen können, macht sich die Darmreinigung erforderlich. Der Körper würde unnötig belastet, was sich in Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen äußern kann.

Nur jeden zweiten Tag ist die Darmreinigung mit Wasser, welches die Körpertemperatur hat, durchzuführen. So kann diesen Nebenwirkungen vorgebeugt werden.

Frage 6: Was bewirkt das Basenfasten?

Vor allem nachts läuft eine Reinigung des Körpers statt. Er wird entgiftet und entsäuert. Begünstigt wird dieser Prozess durch den Schlaf von etwa 8 Stunden.
Abgebaut werden in dieser Zeit überschüssige Fette. Nachgewiesen werden kann dies anhand der LDL (Low Density Lipoprotein) und Triglyceride (Blutfettwerte) im Blut. Reduziert wird die Harnsäure im Blut und Gewebe. Sie ist in hoher Konzentration verantwortlich für Gicht.

Zu den perfekten Voraussetzungen, dass das Basenfasten erfolgreich ist, gehört die absolute basische Ernährung.

Der Körper wird entlastet und entschlackt, was sich im Wohlbefinden widerspiegelt.

Frage 7: Was hält die Schulmedizin vom Basenfasten?

Nachgewiesen ist, dass Basenkuren zur Verbesserung der Gesundheit beitragen. Durch das Ausschwemmen von Schlacken und Giften wird das Basenfasten aus der Sicht der Schulmedizin als gesundheitsfördernde Maßnahme bezeichnet.

Bei dieser Form des Fastens handelt es sich nicht nur um eine Ernährungsumstellung. In den Prozess wird auch der Geist einbezogen. Dies wirkt Stress entgegen. Der Begriff Burnout wird in diesem Zusammenhang gern genannt.

Vor- und Nachteile vom Basenfasten

Beim Basenfasten, was als Entschlackungskur bezeichnet werden kann, gibt es wie überall, Vor- und Nachteile.

Zu den Vorteilen gehört, dass der Körper entgiftet wird und somit wieder richtig in Schwung kommt. Wem es auf eine schnelle Gewichtsreduktion ankommt, liegt mit dem Basenfasten richtig. Gut dabei ist, dass kein Hungergefühl aufkommt, da sich jeder satt essen kann. Basenfasten stellt keine besondere finanzielle Belastung dar. Es ist nur zwischen den Lebensmitteln, welche säurebildend bzw. basenbildend sind. Das Basenfasten kann gut im normalen Alltag umgesetzt werden.

Der größte Nachteil ist im befürchteten Jo-Jo-Effekt zu sehen. Die Zeit von 1 Woche bis 2 Wochen für das Basenfasten ist meist nicht ausreichend, dass sich die Menschen auf die neue Kost umgestellt haben. Es stellt für sie immer noch ein Verzicht dar, die gewohnten Lebensmittel weiterhin zu meiden. Erfahrungsgemäß dauert diese Umstellungsphase wenigstens 3 Wochen.

Basenfasten mit INJU

Helfer beim Basenfasten sind unter www.inju.com im Angebot. Dort werden die Produkte und ihre Wirkungsweise präzise erklärt. Es handelt sich um:

  • INJU Balance
  • INJU Fokus
  • INJU Sport

Der zusätzliche Konsum von INJU Balance stabilisiert und steigert kontinuierlich die Leistungsfähigkeit. Dies wirkt sich positiv auf das Immunsystem und den Organismus aus.

Damit es beim Basenfasten nicht zu unerwünschten Nebeneffekten, wie nachlassender Leistungsfähigkeit oder Müdigkeit kommt, ist das erstklassige INJU Fokus prädestiniert.

INJU Sport bietet sich begleitend für sportlich aktive Menschen an. Dies spiegelt sich an der körperlichen Leistungsfähigkeit und dem Energiestoffwechsel wider.

Fazit

Basenfasten in gewissen Abständen ist allen gesunden Menschen zu empfehlen. Es findet in dieser Zeit eine Entschlackung und Entgiftung des Körpers statt. Viele dieser Stoffe werden über die Lebens- und Genussmittel aufgenommen und verbleiben zu lange im menschlichen Körper.

Die positiven Reaktionen, so zum Beispiel, dass sich die Menschen vitaler und voller Energie fühlen, ist dafür ein Beweis. Nicht zuletzt ist dieses Empfinden auf die Darmreinigung, welches bei dieser Form des Fastens integriert ist, zurückzuführen. Ein Gewichtsverlust ist vor allem für übergewichtige Menschen wichtig. Hinlänglich bekannt sind die gesundheitlichen Folgen, welche auf das Übergewicht zurückzuführen sind.

Obwohl Basenfasten für fast alle Menschen geeignet ist, sollte zuvor ein Gespräch mit dem Hausarzt geführt werden. Er kann gemeinsam mit seinem Patienten das Für und Wider abwägen.
INJU unterstützt die Menschen, die mit dem Fasten ihrem Körper und auch Geist etwas Gutes tun wollen, mit den bewährten Produkten.

ZUM SHOP
Von | 2017-06-19T12:26:35+00:00 Juni 19th, 2017|Kategorien: Lieblingsshop|Tags: |0 Kommentare

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Matthias

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